Cavaliere of Rose Village
Cavaliere of Rose Village

Weil wir in Löhndorf wohnen, passt unser Zwingername sehr gut,

Cavaliere of Rose Village

(Cavaliere vom Rosendorf).

Wir haben soviel Möglichkeiten hier mit unseren Cavalieren spazieren zu gehen.



Löhndorf das Rosendorf

Cavaliere of Rose Village seid 2009

 

 

 

Vielen Dank an Alois Scheuer , das ich deine tollen Fotos auf meiner Homepage zeigen darf.

unten die Homepage von dem Maler und Fotograf

Deswegen unse Zwingername Cavaliere of Rose Village

Weil unser Sohn mit dem Pechtersohn Benjamin befreundet war, sind wir viel zum Schloss gefahren, ein Traum, wie im Märchen. 



0ben sieht man den wunderschönen alten Torbogen von 1753. Er wurde 2004 renoviert und erstrahlt in einem neuen Glanze.



1997

Löhndorf wird 1997 zum schönsten Dorf in Rheinland Pfalz gewählt. 


Der Ort, aus mittelalterlichem Ursprung, hat immer noch die typischen Dreiecksplätze innerhalb des Dorfes, die mehr denn je Kommunikationsplatz sind und dazu einladen, Ruhe und Kraft zu verspüren. Natursteinbänder, die durch die Straßen und Gässchen führen, verbinden die einzelnen Punkte miteinander.

Wir wohnen Mitten im Dorf und sind trotzdem alleine,einfach nur schön!

 


Der Sinziger Stadtteil erhielt 1997, 1998 und 2000 eine Goldmedaille im Wettbewerb “Unser Dorf soll schöner werden – Unser Dorf hat Zukunft”.
Die Arbeit hat sich gelohnt, überall ist Dorferneuerung sichtbar. Jüngstes Beispiel ist die Skulptur “Löhndorfer Kinder”, die den Kindern als Zukunft einer jeden Gesellschaft ein “Denkmal” setzt. Der Stadtteil mit 1.420 Einwohnern, guter Infrastruktur, Bürgersinn und einer gastfreundlichen Art wird zunehmend von Gästen besucht. Gutnachbarschaftliches Miteinander, Verein- und Gruppenaktivitäten finden sich in vielfältiger Weise in Löhndorf. Die Bevölkerung hat Eigenheiten bewahrt: Viele Familien backen im ortseigenen Backhaus ihr Brot selber und die Kirmes zu Ehren des hl. Georg (letzter Sonntag im April) wird vier Tage ausgiebig gefeiert.
Vor einigen Jahren wurde – zunächst im Umfeld der Kirche – ein Rosengarten geschaffen, der in der Region einzigartig ist. Ein Großteil der Bevölkerung pflanzt und pflegt Rosen im öffentlichen und privaten Bereich und so wurde Löhndorf 2004 als Rosendorf des VdR (Verein deutscher Rosenfreunde) anerkannt- eine Auszeichnung, die deutschlandweit bislang lediglich fünf mal vergeben wurde.



 

Der Ort selbst ist eingebettet in eine schöne Landschaft. Streuobstwiesen, Äcker und Waldflächen umgeben ihn in einer schönen Wechselwirkung. Die aus heimischem Bruchstein erbaute Pfarrkirche “St. Georg”, die rot gestrichenen Fachwerkhäuser und die großkronigen Nuss- und Birnbäume grüßen den Fremden schon von ferne und laden ein, Löhndorf einmal näher anzusehen. 

Historie

3. Jahrhundert

Besiedlung durch die Römer im Raum Löhndorf

5. Jahrhundert

Erste Erwähnung des Hofes von Vehn im Zusammenhang mit der Fränkische Landnahme nach dem Zusammenbruch der römischen Verwaltung.

769

Luinheim wird erstmals erwähnt in einer Schenkung der Abtei Lorsch in Hessen an den Erzbischof von Köln.

1019

Erzbischof Heribert von Köln schenkt der Abtei Deutz den Gutshof Vehn samt Kirche, Hof, Äcker, Weingärten und Wälder.

1147

Papst Eugen II. bestätigt den Besitz der Abtei Deutz. Einkünfte werden auch aus der Ehlinger Mühle, die ebenfalls zum Gutshof Vehn gehört, bezogen.

1300

Die Hälfte der heutigen Löhndorfer Gemarkung gehört zu Vehn, immer noch im Besitz der Abtei Deutz.

1312 - 1374

Der gesamte Besitz geht zu den Burggrafen Hammerstein.

1384

Erbteilung der Brüder Hermann Luffart und Luffart Hammerstein. Luffart erhält den Hof zu Löhndorf mit eigenem Gericht.

1440

Vehn hält unter dem König seine Kirche mit eigenem Pastor. Sein Jahresgehalt: 15 DM. Vergleich mit Heimersheim (10), Franken (7) und Westum (5) eine stolze Summe.

1450-1561

Vehn wird zum Nonnenkloster der Augustinerinnen.

1486

Nach dem Tod von Luffart geht der Hof zurück an die Abtei Deutz und wird dann an Wihelm von Orsbeck, Herr zu Wensberg, veräußert.

1600

Besitzer ist nun Freiherr von Clodt. In Löhndorf und auch in Vehn wohnen insgesamt vier Familien.

1676

In Löhndorf wird die erste Schule errichtet.

1692

Verkauf an Frantz Isenburger und seine Ehefrau Ursula Isenmacher sowie Mathias Bürich und seine Ehefrau Elisabeth Isenburger, allesamt Bürger zu Löhndorf.

1768

Arnold Schäfer zu Heimersheim (unter Amtes Sinzig/Remagen) wird neuer Besitzer. Mittlerweile hat sich Löhndorf/Vehn auf 200 Einwohner vergrößert.

1781

Betrieb eines Eisenerzbergwerkes hinter Schloß Vehn.

1793

Einzug der Franzosen, alles wurde in Besitz genommen und gründlich ruiniert. Somit kommt die Grube zum Erliegen.

1814/1815

Ende der französischen Herrschaft. Rheinland wird Teil von Preußen und die stillgelegte Grube fällt dem Fiskus in die Hand.

1819

Die Grube wird unter dem Namen "Henriette" neu konzessioniert und gehört zum Eisenhüttenwerk zu Sayn in Bendorf.

1822

Löhndorf zählt schon 370 Einwohner.

1846

Schloß Vehn wird an der Bonner Kaufmann Johann Heinrich Kann verkauft.

1867

Löhndorf hat 625 Einwohner.

1936

Schloß Vehn gehört nach mehreren Besitzerwechseln kurzzeitig dem Grafen von Spee in Ahrenthal. Die Einwohnerzahl stagniert (619).

1965

Die Firma Bahlsen erwirbt Schloß Vehn und hält es bis heute in ihrem Besitz.

1993

1165 Menschen leben in Löhndorf. Warum? Ist doch klar, siehe 1997:

1997

Löhndorf wird 1997 zum schönsten Dorf in Rheinland Pfalz gewählt. Der Ort, aus mittelalterlichem Ursprung, hat immer noch die typischen Dreiecksplätze innerhalb des Dorfes, die mehr denn je Kommunikationsplatz sind und dazu einladen, Ruhe und Kraft zu verspüren. Natursteinbänder, die durch die Straßen und Gässchen führen, verbinden die einzelnen Punkte miteinander.

Ochsenblut

Der Ochse als Dorfwahrzeichen, stammt ursprünglich aus einer Schmähnachrede, das einst das " Löhndorfer Völkchen " über eine gewisse Sturheit verfüge. So erhielt das Dorf einen Ochsenbrunnen, versteckt mit eindrucksvoll geschaffenen Kleintier-Lebewesen aus dem Dorf.

Beitrag von Bianca Redzma
Quelle: Sinzig und seine Stadtteile - gestern und heute 
Hrsg. Haffke und B. Koll 
Sinzig 1983

Elinoy(Eli)
6 von 8
Ginger 11,5 Jahre alt.Im Moment hat sie kurze Ohren, da Ginger sich gerne einsaut

NEWS

 

17.11.18

-L-Wurf 7.Lw

-unser Rudel 15.11.2018 sie sind immer mit beim L-Wurf dabei.

-Nachzucht Bilder aktuell 29.10.18 neue Bilder 15.11.18 

-Tagebuch  L-Wurf 15.11.18

scrollen sie runter ,viele Infos und Bilder (Bunte Buttons)

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Grand Dame Ginger 11 Jahre schön und kerngesund
Sascha Gabriel/Mein Mann
Kayleen 2018
K-Wurf(4 vom 6)

Info`s

Ich Informiere sie sehr gerne ,weil ich möchte das ihr Hund länger gesund bleibt.

unsere Welpen werden mit Fleisch zugefüttert

Wir züchten alle 4 Farbschläge,weil wir sie alle toll finden.

Ginette 17 Monate süß

unsere

Cavalierdamen in der Zucht

 2018

Zuchthündin 2019 sie benötigt noch einige Untersuchungen

Brenda-Sue

17.Mai.14

Claire-Caprice

21.Februar.15

Bella-Luna

17.Mai.14

 

 

Bella-Luna of Rose Village

Anais-Anais

04.Mai.13