Cavaliere of Rose Village
Cavaliere of Rose Village
Sascha Gabriel

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Lieber Hundebesitzer

 

 

Nehmen sie sich Zeit ,damit sie vernümftig Beraten werden und nicht mit dem Strom schwimmen der Futterindustrie.

 

In allen großen Futtermarken ist B-Ware Fleisch ,Eiweiße werden aus Federn,Klauen usw. bezogen ,die Mineralien,Vitamine usw, sind Synthetisch. Tuen sie sich und ihren Hund einen gefallen und füttern sie das nicht.

 

Alle Futtersorten aus Discoutern oder beim Tierarzt  sind nicht Artgerecht und gesund.

 

Hören sie auch Bitte nicht auf Stiftungwarentest Ergebnisse, ist vieles unwahr oder Industriefutter ist immer an erster Stelle , da steckt viel Geld dahinter.

 

Es gibt dazu einige Gegendarstellungen im Internet zu lesen.

 

 

Tierschutz fängt beim Futter an!

 

wenn Sie daran interessiert sind, dass es Ihrem Schützling gut geht, er lange gesund und vital bleibt, dann werden Sie von dem Allgäuer Familienunternehmen, welches ausschließlich natürliche Produkte für höchste Ansprüche herstellt, begeistert sein.

 

Alle REICO VITAL- SYSTEME ob für Boden, Mensch oder Tier, sind reine Naturprodukte und haben keinerlei Nebenwirkungen.

REICO orientiert sich an der Natur und baut das Futter mit Hilfe modernster Technik naturgetreu nach. Dadurch ist es artgerecht , für alle Tiere sehr gut verträglich und gesund.

 

In Reicofutter ist nur Gepopter Mais drinnen,d.h das er zu Popcornverarbeitet wird ,damit ist es leicht verdaulich und schadet nicht.

 

Bei der Hundenahrung handelt es sich um ein sehr hochwertiges Futter in Lebenmittelqualität mit einem sehr hohen Fleischanteil von bis zu 79 %, ohne jegliche Chemie, Zusatz- oder Lockstoffe, dafür aber mit vielen Lebenswichtigen Mineralien. Somit reicht Ihrem Hund täglich eine kleie Futterportion welche ihn mit allem versorgt was er benötigt.

 

Schauen Sie sich doch bitte einmal die kleingedruckte Zusammensetzung von Industriell hergestellten Futtermitteln an und sie werden entsetzt sein.

 

 

Ein beliebiges Beispiel:

 

 

Geflügelmehl,Mais,Tierfett,Rübentrockenschnitzel,Mineralstoffe,Rohfett u.s.w.

 

Hier die Übersetzung :

Geflügelmehl, kein Fleisch sondern Geflügelnebenprodukte wie Federn, Klauen, Schnäbel

Mais, der Maiskolben ist laut wissenschaftl. Untersuchungen Hauptauslöser von Allergien

 

 

Tierfett,das zweite Standbein der Tierkörperbeseitiger

Rübentrockenschnitzel,Nebenerzeugniss aus der Zuckergewinnung, minderwertig und nutzlos als Nährstoff

Rohfett, wiederaufbereitetes Altöl z. B. aus Friteusen

Also alles drinn ausser Fleisch !

 

Wenn ein Fleischfresser ernährt wird wie eine Kuh oder ein Vogel und dann auch noch zum größten Teil mit Abfall und Sondermüll, ist es nicht verwunderlich das spätestens in der 2. Lebenshälfte der geliebten Haustiere die bekannten Zivilisationskrankheiten wie Nieren- und Blasensteine, Imunschwäche, Arthrose, Allergien, Hautprobleme oder Organschäden auftreten.

 

Die richtige Ernährung ist das A und O , sie entscheidet über die Gesundheit und Lebenserwartung jedes Lebewesens. Deshalb sollte niemals ausser Acht gelassen werden das Tierschutz schon bei der Wahl der richtigen Futters anfängt.

 

Ich stehe ihnen gerne für alle Fragen zur Verfügung, wir sind sehr bedacht das es unseren Cavalieren und anderen Tieren gut geht.

 

Seid dem wir Reico füttern , ist der Termin beim Tierarzt sehr selten geworden, d.h ihr Hund braucht keine chemischen  Medikamente und kann die Zeit mit spielen und faulenzen verbringen und sie haben viel Geld gespart.

 

Da wir züchten, ist es wichtig, den kleinen einen tollen Start ins Leben zu geben, mit diesem Futter ist der Grundstein für alles gelegt.

 

 

Info!!!!

 

Letztens musste ich mir in einem Laden verschiedene Futtersorten ansehen und musste sehr schmunzelt, die Dose sahr nett aufgemacht aus und auf der Rückseite musste ich dann feststellen ,das wirklich 10 % Fleisch incl. Nebenerzeugnisse drinnen ist, wunderbar (da hat wohl mal ein Tier reingepustet. Unverschämt solche Produkte auf den Markt zu bringen.

 

Mitlerweile sehen viele Dosen toll aus , auch der Fleischanteil ist höher geworden und was da alles drinnen ist ;) (was sich für Leihen auch toll anhört). Wo kommt denn das Fleisch her(steht nie drauf und was sind die Nebenerzeugnisse????). Bei Reico ist alles deklariert. Deswegen sind wir auch so überzeugt und begeistert und hoffen das unsere Welpeninteressenten das so weiterführen,damit der süße Schatz auch gut ernährt ist.

 

Wir kaufen auch hin und wieder im Barfladen fertig zusammen gestelle Menü`s die vom Metzger aus der Region zubereitet werden.

 

Krankheiten sind oft Genetisch in die Wiege gelegt worden ,deswegen muss der Hund der auch wunderbar ernährt wird nicht sein Leben lang gesund bleiben, aber man  minimiert alles.

 

Leber ,Nierenschäden, Diabetis ,Krebs kommt meistens vom schlechtem Futter ,da dort nicht nur gesundes auch noch Indurstriemüll drinnen ist, in kleine Dosen die erlaubt sind.

 

Traurig aber wahr , sogar Antibiotika`s ist in Welpenfutter enthalten, ein Drama. Lassen sie sich von uns beraten und kaufen sie sich das Buch (Katzen würden Mäuse kaufen) darin ist alles Haarklein erleutert und dann kann man uns auch verstehen.

 

Der Hund stammt nach wie vor vom Wolf ab, auch wenn es heute belächelt wird, da unsere Hunde ihm nicht mehr ähnlich sehen, aber der magendarmtrakt ist immernoch der selbe. Schmeißt man einem Hund eine totes Tier hin ,wird es immernoch zerlegt und fressen.

 

 

 

(c) Tanja Schmahl-Gabriel

 

 

 

Zum Thema Industriefutter

 

Im Abschnitt 'Informationen über das BARFen' haben wir gelernt, dass es beim BARFen entscheidend ist, dass man sich bei der Fütterung am Beutetier orientiert und die Fütterung abwechslungsreich gestaltet. Das Futter sollte unbehandelt, roh und so frisch wie möglich sein und auch roh verfüttert werden. Hierbei versucht man also, so weit wie möglich, die Ernährung eines wildlebenden Fleischfressers (wie etwa dem Wolf) zu imitieren.

Jetzt mögen manche einwenden, dass der Wolf und der domestizierte Hund sich doch etwas unterscheiden und was für den Wolf gut ist nicht automatisch auch für den Hund zutrifft. Dazu sei folgendes gesagt: Ein Organismus benötigt mindestens 10.000 Jahre, um seine Ernährung umzustellen. Die Futtermittelindustrie gibt es seit ca. 60 Jahren. Die meisten Industriefutter basieren auf Getreide und haben davon einen Anteil von bis zu 80%. Um aus einem Fleischfresser einen Pflanzenfresser (hier Getreide) zu machen, bedarf es etwas mehr als 60 Jahre. Oder wie lässt sich ansonsten der dramatische Anstieg der Futtermittelunverträglichkeiten und Allergien erklären? Durch 'Überzüchtung' allein ist dies nicht erklärt. Die Ernährung nach dem Wolfs-Modell stellt also eine viel natürlichere Ernährung dar, als die Getreidebasis der Futtermittelindustrie. Der hohe Getreideanteil in Fertigfuttern kann vielfältige Probleme hervorrufen: Fehlgährungen, Durchfall und Parasitenbefall. Die Bauchspeicheldrüse eines Hundes ist mit der Produktion von Enzymen zur Verdauung von Getreide auf Dauer überfordert und kann irreversibel geschädigt werden. Um das Thema Industriefutter nun doch einmal zumindest anzureißen, sind nachfolgend einige Beispiele aufgeführt, die eventuell den einen oder anderen Hundebesitzer etwas nachdenklich stimmen könnten:

  • Thema Getreideanteil: Auf dem Etikett müssen die Bestandteile in absteigender Reihenfolge ihres Gehaltes aufgelistet werden. Um dem Getreide nicht den vordersten Platz einzuräumen, wird das Getreide gerne noch mal in seine einzelnen Sorten zerlegt. So rutschen sie in der Deklarierung nach hinten.
  • Thema Fleischanteil: Man darf seinem Produkt den Namen 'Huhn' oder 'Rind' geben, wenn mind. 4 % Huhn oder Rind darin enthalten sind. Eine Futtersorte 'Huhn' könnte theoretisch also zu 96 % Reis ausmachen und trotzdem darf man sie 'Huhn' nennen. Das gilt übrigens auch bei den Produkten für den menschlichen Verzehr. Schauen Sie sich doch bei Ihrem nächsten Supermarktbesuch mal eine Dose Gänseleberwurst genauer an. Da werden Sie ca. 4 % Gänseleber finden und ca. 30 % Schweineleber. Jetzt muss man nur noch den Menschen finden, der 4 % aus 30% herausschmeckt. Und auf der Dose werden Sie auch kein Schwein abgebildet sehen - nur Gänse.
  • Thema Fleischmehl: Hinter dem Begriff 'Fleischmehl' verbergen sich gerne tierische Abfälle, die keiner seinem Hund in unzermahlener Form vorsetzen würde. Darunter fällt leider manchmal sogar auch der verstorbene Liebling eines anderen Tierbesitzers. Abgelaufenes Supermarktfleisch wird ebenfalls gerne zu Fleischmehl verarbeitet. Generell legt man bei der Herstellung von Fleischmehl keinen besonderen Wert auf die Qualität der Herkunftstiere. Es werden z.B. keine Untersuchungen auf Medikamente und Narkosemittel durchgeführt, die selbst durch die Erhitzung beim Herstellungsverfahren nicht abbaubar sind.
  • Thema Labor-Analysen: Selbst in besseren Hundefutterprodukten sind Hühnerschnäbel, Hühnerkrallen, Federn und Hufe (alles fein zermahlen) zu finden. Auf jeder Verpackung muss unter anderem der Gehalt an Rohprotein angegeben sein (Dt. Vorschrift). Hufe, Schnäbel, also alles hornhaltige enthalten hohe Mengen an Stickstoff, der bei der Rohproteinberechnung als Protein-Stickstoff in die Analyse eingeht und so den Rohproteinwert des Futtermittels erhöhnt, jedoch vom Hund nur schwer verdaut und kaum verwertet werden kann. Vergleichbar ist das, wie wenn unsereins an den Fingernägeln kaut: davon wird auch keiner satt & dick.
  • Thema Konservierungsstoffe: Mittlerweile werben viele Industrietrockenfutter, dass sie keine Konservierungsstoffe enthalten. Wie ihr Futter dann aber trotzdem mind. 1 Jahr haltbar sein kann, ist nicht erklärt. Tatsache ist, dass viele Hundefutterhersteller ihre Grundsubstanzen so einkaufen, dass die Konservierungsstoffe schon darin enthalten sind. Und zwar in ausreichender Form, so dass der Hundefutterhersteller keine weiteren konservierenden Substanzen zusetzen muss. Die deutsche Deklarierungspflicht sieht allerdings nur vor, Konservierungsstoffe auf dem Etikett auszuweisen, wenn diese auch bei der Produktion des Futters verwendet werden - nicht aber wenn diese bereits den Rohstoffen zugefügt sind. Anders ausgedrückt: wenn auf dem Futtersack steht ''keine Konservierungsstoffe'', dann heißt das lediglich, dass der Hersteller bei seiner Verarbeitung keine Konservierungsstoffe hinzugefügt hat; er darf das also auch dann, wenn er Vorprodukte, also Tier- und Getreidemehle mit Konservierungsstoffen, verwendet. Bei Fertigfuttern mit Konservierungsstoffen, wird das im Futter enthaltene Fett gerne mittels Konservierungsstoffen wie Ethoxiquin, BHA und BHT haltbar gemacht. Diese Konservierungsstoffe können die Bildung der weißen Blutkörperchen hemmen, das Immunsystem schwächen und die Aufnahme von Glucose blockieren und dürfen wegen Krebsverdacht in Nahrungsmitteln für den menschlichen Verzehr nicht verwendet werden. Die wichtige Omega-3-Fettsäure fehlt oft gänzlich im Fertigfutter, da diese nicht lange haltbar gemacht werden kann.
  • Thema Füllstoffe: Darunter fallen Getreide, Reis, Kartoffeln und Zellulose. Ob ein Hund unbedingt Getreide braucht oder nicht und ob Kartoffeln oder Reis eine wertvolle Kohlenhydrat-Quelle sind oder nicht, darüber streiten sich gerne die BARFer. Fakt ist, dass diese Füllstoffe gerne von der Industrie zugesetzt werden, um das Gewicht und das Volumen der Futtereinheit auf billige Weise hochzutreiben und beim Hund einen Sättigungsgrad zu erreichen. Besonders kritisch ist dabei allerdings der Gehalt an Gluten-haltigen Getreidesorten (Weizen, Roggen, Hafer, ...). Glutenhaltige Getreidesorten bereiten heute immer mehr Hunden Probleme und manchmal kann daraus eine Gluten-Allergie entstehen.  Insbesondere kann das Verfüttern von glutenhaltigen Futtermitteln an junge Hunde oder gar Welpen zu einem erhöhten Risiko führen, im zunehmenden Alter eine Gluten-Allergie zu entwickeln. Gluten ist eigentlich nichts 'böses'. Es ist ein Peptid, auch Eiweißklebstoff, das dafür verantwortlich ist, dass die Hausfrau einen elastischen Teig aus Weizenmehl hergestellt bekommt. Die Futtermittelindustrie hat inzwischen auf die Gesundheits-Entwicklung unserer Hunde reagiert und immer mehr Hersteller bieten heute Gluten-freie Futter an. Dann werden anstelle von Weizenprodukten eben Mais, Buchweizen, Hirse oder Amaranth herangezogen. Machen auch satt und füllen den Magen. Rotebeetmasse ist ebenfalls ein beliebter Füllstoff, da sie den Kot dunkel färbt und lange im Darm verbleibt, was dazu führt, dass dem Kot wieder mehr Wasser entzogen werden kann und der Kot dadurch fester wird. Ein fester, dunkler Kot ist ja bekanntlich für viele Hundebesitzer ein Zeichen einer gesunden Verdauung ihres Lieblings. Wir halten das für einen ganz billigen Fake.
  • Thema Maltodextrin: Maltodextrin ist ein Zuckergemisch bestehend aus Maltose (Malzzucker) und Dextrose (Fruchtzucker) und läuft ebenfalls unter der Kategorie 'Füllstoffe'. In der Industrie werden damit gerne getrocknete Leckerli-Artikel, wie etwas Pansen und Ziemer, 'veredelt'. Damit steigert man zum einem die Akzeptanz beim Hund bezgl. des angebotenen Leckerli und verlängert auch dessen Haltbarkeit. Wie alles hat aber auch Maltodextrin eine Kehrseite: Nicht alle Fellnasen vertragen dieses Zuckergemisch und reagieren darauf mit Durchfall. Für die Zähne ist es nicht sonderlich gesund und auch im Darm kann der Zucker die Vermehrung von unerwünschten Bakterien fördern. In Verbindung mit Hundespeichel kann Maltodextrin abfärben und häßliche Flecken auf dem Teppich hinterlassen. Da stellt sich nun doch die Frage, warum Maltodextrin in der Leckerli-Produktion zum Einsatz kommt. Die Antwort darauf finden Sie in unserem Deutschen Steuergesetz. Es gibt (auch über das Internet abrufbar) ein über 100-seitiges Pamphlet, das unsere Regierung verfasst hat. Darin sind alle Waren nach ihrem jeweiliger Mehrwertsteuer-Satz kategorisiert. Die meisten Waren fallen unter den Standart-Satz von 19%, aber es gibt auch zahlreiche Ausnahmeregelungen, die dem Produkt einen ermäßigten Steuersatz  von 7% angedeihen lassen, was ja auch oft Sinn macht. Diese Ausnahmeregelungen beziehen sich zum einen auf logische Gegebenheiten (Grund-Nahrungsmittel haben eine MWSt. von 7%; ein Porsche wird mit 19% besteuert) oder aber auch auf Produktionsverfahren und/oder Zusatzstoffe. Maltodextrin ist nun so ein akzeptierter Zusatzstoff, der als Füllstoff anerkannt ist. Enthält ein getrockneter Pansen nun Maltodextrin, fällt er unter den ermäßigten MWSt-Satz von 7%. Kommt er ohne Maltodextrin daher, so ist er mit dem Standart-Satz von 19% zu besteuern. Und dabei ist es schon ausreichend, wenn der Pansen nur mit Maltodextrin besprüht ist, um den ermäßigten Steuersatz anwenden zu können. Zugegeben, Maltodextrin-besprühte Leckerli sehen durch ihren Glanz schöner aus, aber da wir hier keine Deko-Artikel sondern gesunde Leckerli anbieten möchten, werden Sie in unseren Produkten kein Maltodextrin finden. Und wenn Sie sich jetzt noch fragen, wie den etwas unter 'Füllstoff' fallen kann, wenn man sein Produkt damit doch nur besprüht, eine ganz kurze Geschichte, was Maltodextrin noch alles kann: Vor ein paar Monaten ging der Verbraucherschutz auf die Barikaden, da ein namenhafter Kaffee-Hersteller sein Produkt mit dem Zusatz von karamelisierte Bohnen beworben hat. Denn hier ging es in erster Linie nicht um den 'verfeinerten' Geschmack der Kaffee-Bohnen sondern um den Zusatz von Maltodextrin als Füllstoff. Ist die Kaffepackung nur bis zu max. 90% mit Bohnen und der Rest mit Füllstoffen (hier Maltodextrin) befüllt, so belegt das Gesetz das Produkt mit einem begünstigsten Steuersatz (Röststeuer).
  • Thema 'Schön-Rederei': Auf manchen Futteretiketten kann man lesen, dass darin Zellulose enthalten ist. Klingt doch eigentlich ganz gesund, denn Zellulose ist etwas Natürliches. Klingt wie ein wertvoller Ballaststoff. Manche von uns essen morgens ja auch gerne Ballaststoffe, also ein Müsli. Kann ja dann für den Hund bestimmt auch nur gesund sein. Hinter der unverdächtig klingenden Bezeichnung 'Zellulose' verbirgt sich meist gemeines Holzmehl. Über den Nährstoffgehalt von Holzmehl brauchen wir uns hier wohl nicht näher auszulassen. Um so verwunderlicher ist es aber dennoch, dass Holz generell als Einzelfuttermittel sehr wohl zugelassen ist.
  • Thema Futtermilben: Egal welches Trockenfutter Sie benutzen, Sie haben darin kleine Untermieter. Diese kleinen Tierchen sind mikroskopisch klein und mit dem bloßen Auge gar nicht auszumachen. Dass diese Tierchen sich im Trockenfutter aufhalten ist kein Indiz dafür, dass der Herstellungsprozess oder die Lagerung unsachgemäß sind. Es bedeutet auch auf keinen Fall, dass es bei Ihnen etwas dreckig zugeht. Mag das Trockenfutter noch so teuer und hochwertig sein, die kleinen Tierchen finden ihren Weg dort hin. Wir sprechen hier von Futtermilben. Milben sind in unserem ganzen Haushalt verstreut. Hausstauballergiker kennen sich mit diesen possierlichen Tierchen bestens aus. Eigentlich ist man ja auch nicht gegen den Hausstaub an sich allergisch sondern gegen diese Hausstaubmilben. Und genau genommen nicht gegen die Milbe selbst, sondern gegen deren Ausscheidungen. In den Wintermonaten, wenn die trockene Heizungsluft den Milbenkot austrocknet und er als Staub die Raumluft in besonders hoher Konzentration belastet, leiden die Hausstauballergiker am meisten. Manchen Hunden geht es da nicht besser; man spricht dann von einer Futtermilbenallergie. Durch die ständige Belastung des Futtermilbenkotes kann ein Hund im Laufe der Zeit eine Allergie dagegen entwickeln. Die einzige Möglichkeit, diese kleinen Tierchen in den Griff zu bekommen ist, das Trockenfutter regelmäßig mind. zwei Nächte bei -20°C in den Gefrierer zu schmeißen - und das eben nicht erst am Vortag des Verfütterns. Die kleinen Milben mögen eine derartige Behandlung überhaupt nicht und überleben diese auch nicht. Den sich bis dato im Futter bereits befindlichen Kot bekommen Sie durch diese Methode natürlich nicht eliminiert, aber da Sie die Milben erstmal entfernt haben, wird zunächst auch kein neuer Milbenkot produziert. Sie halten damit also die Kotkonzentration gering, wenn Sie es regelmäßig machen, da über die gewohnte Zimmer-Lagerung sich mit der Zeit wieder Milben ansammeln werden, die neuen Kot produzieren.
  • Thema Deklaration: Wir sind immer wieder mal in den Regalen der Industrie-Leckerli-Abteilungen unterwegs, um den Ideenreichtum der Industrie zu bewundern. Dabei konnten wir erst kürzlich folgendes beobachten: Auf der Verpackungsvorderseite wurde ein Leckerli mit 100% Geflügelfleisch beworben. Wenn man dann aber das Kleingedruckte der Zusammensetzung auf der Rückseite anschaut, steht dort, dass sich das Produkt aus 20% Fleisch und 80% sonstige Bestandteile zusammensetzt. Dieser 20%ige Fleischanteil besteht aber zu 100% aus Geflügelfleisch. Finden wir etwas irreführend. Wir raten daher jedem, sich die Mühe zu machen, die Zusammensetzung eines Produktes durchzulesen und nicht nur den Aufdruck auf der Vorderseite zu beachten.

Gutes Futter zu finden, scheint schwer zu sein. Ist es aber nicht. Schauen Sie weniger auf den Preis (teures Futter wird ja gerne mit hochwertigem Futter assoziiert) sondern lieber auf Ihren Hund. Vergleichen Sie einfach seinen Output mit seinem Input. Entspricht die Kotmenge (Output) der des Inputs (Futtermenge) oder ist nur geringfügig kleiner, dann können Sie davon ausgehen, dass Ihr Hund das vorgesetzte Futter nur schlecht verwerten kann. Es mag zwar satt machen, aber effiziente Fütterung sieht anders aus. Langfristig gesehen zeigt sich eine gesunde Fütterung auch im äußeren Erscheinungsbild des Hundes: glänzendes Fell, gesunde Zähne, angenehmer Geruch aus Maul und Fell. Wenn Sie nach dieser Methode vorgehen, werden Sie unweigerlich am BARFen langfristig nicht vorbeikommen.

Ihr INPUT BARF Team

 
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Hier ein Welpenfutter,(Name schreibe ich nicht hier herein da ich keine Werbung dafür machen möchte) das kein Welpe braucht

Tierfett,Weizenmehl,Fischöl uvm. (lecker))

käme nie in den Napf unsere Welpen. Fastfoot für den Welpen, das schreit schon nach dicken Babys im jungen alter.

Zusammensetzung
Geflügelprotein (getrocknet), Reis, Maisfuttermehl, Pflanzenproteinisolat*, Tierfett, Mais, Weizenmehl, tierisches Protein (hydrolysiert), Rübenschnitzel, Maisgluten, Mineralstoffe, pflanzliche Fasern, Sojaöl, Fischöl, Fructo-Oligosaccharide (0,34 %), Flohsamenschalen und -samen, Hefehydrolysat [Quelle für Mannan-Oligosaccharide], Hefeextrakte [Quelle von Betaglucanen], Ringelblumenextrakt [Quelle von Lutein], Hydrolysat aus Krustentieren [Quelle für Glukosamin], Hydrolysat aus Knorpel [Quelle für Chondroitin].
* L.I.P.: Ausgewählte, leicht verdauliche Proteine mit hoher Wertigkeit.

Zusatzstoffe
Ernährungsphysiologische Zusatzstoffe:
Vitamin A (15.500 IE/kg), Vitamin D3 (1.000 IE/kg), Vitamin E (480 mg/kg), E1 [Eisen] (42 mg/kg), E2 [Jod] (4.2 mg/kg), E4 [Kupfer] (13 mg/kg), E5 [Mangan] (55 mg/kg], E6 [Zink] (132 mg/kg), E8 [Selen] (0,07 mg/kg).
Technologische Zusatzstoffe:
Klinoptilolith sedimentären Ursprungs (10 g/kg).

Sensorische Zusatzstoffe:
Yucca-Extrakt (125 mg/kg).

Konservierungsstoffe:
Antioxidantien.


Analytische Bestandteile

Rohprotein 30.0 %
Rohfett 16.0 %
Rohfaser 2.4 %
Rohasche 7.7 %

.

Jetzt vergleichen sie bitte die oberen Inhaltsangaben mit den unteren , was fallt ihnen auf.............................. das das obere minderwertiges Futter ist usw und im unteren alles drinnen ist, was ein Welpe zum gesunden Wachstum braucht. Barf ist immer das Beste ,wir empfehlen es aber erst ab dem 6 Lebensmonat. Bei Reico Barf aus der Dose ist alles schon drinnen bis auf Pro 2 was man 6 Monate dazu gibt . Alles so einfach. Also lassen sie sich nicht verunsichern von Menschen die alles besser wissen und ihnen das obere Futter für ihren Schützling empfehlen. Man sieht ja was drinnen ist.

 

Reico Maxidog Junior(sehr hochwertig mit viel Fleisch)) wir füttern immer mit Barf aus der Dose an. Junior Kaltgepresst mit Ziegenmilch zwischendurch. Ziegenmilch ist toll für den Darm.

 

Die Nebenerzeugnisse sind sehr hochwertig Lunge, Herz, Leber, Pansen  

 

Kaltgepresstes Trochenfutter

 

Zusammensetzung:

Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse 41 % (Geflügel und Ente), Mais, Reis, Rübentrockenschnitzel, Hefe, Muschelschalen gemahlen, Mineralstoffe

Nebenerzeugnisse sind Herz,Pansen,Leber 


Analytische Bestandteile:

Rohprotein 26,00 % | Rohfett 11,00 % | Rohfaser 2,50 % | Rohasche 6,70 % | Feuchtigkeit 9,00 % | Calcium 1,50 % | Phosphor 1,00 %


Zusatzstoffe je kg:
Ernährungsphysiologische Zusatzstoffe:

Vitamin A 24.000 I.E., Vitamin D3 1.800 I.E., Vitamin E 220 mg, Vitamin B1 15 mg, Vitamin B2 20 mg, Vitamin B6 20 mg, Vitamin B12 100 mcg, Pantothensäure 50 mg, Niacin 90 mg, Folsäure 5 mg, Biotin 800 mcg, Cholinchlorid 1.500 mg, Eisen (Eisen-(II)-sulfat, Monohydrat) 200 mg, Zink (Glycin-Zinkchelat, Hydrat) 160 mg, Mangan (Mangan-(II)-oxid) 16 mg, Kupfer (Glycin-Kupferchelat, Hydrat) 20 mg, Jod (Calciumjodat, wasserfrei) 2,00 mg, Selen (Natriumselenit) 0,25 mg

 

Ginger 11,5 Jahre alt und immer noch top fit und gesund.
Das ist Hugo mit seinem ersten Reicopacket

Diese tollen Produkte sind nur bei Reico zu erwerben, falls sie interesse haben ,rufen sie uns an. 

Für Mensch und Tier

Levi Saft

Für die natürlichen Regulierung von Stoffwechselvorgängen und zur Entschlackung. Wichtige Stoffwechselbausteine und entschlackende Kräuter...

 

Levi-Saft ist ein probiotischer Fermentationstrunk mit außergewöhnlichen und regulierenden sowie entschlackendenEigenschaften auf den menschlichen Organismus. Durch die „Kaskadenfermentation“ werden dem Körper wichtige Stoffwechselbausteine angeboten. Im Levi-Saft findet man neben Aminosäuren, Flavonoiden, Vitaminen, Mineralien, rechtsdrehender Milchsäure, Polyphenolen und Karotinoiden auch wertvolle Pflanzen wie Löwenzahn und Artischocke.

Anwendung:

Es wird empfohlen mit dem Levi-Saft 2x4 mal jährlich den Körper zu entschlacken. Morgens und abends einen Esslöffel 14 Tage lang, am besten bei abnehmendem Mond. Damit der Körper die losgelösten Gifte von der Leber schneller ausscheiden kann, sollte man während dieser Zeit viel Wasser trinken. Die Schlanken können ausgeschwemmt und die Übersäuerung der Leber neutralisiert werden. Man fühlt sich einfach besser...

Hiernach wird die Rega-Saft Kur wärmsten empfohlen.

 

Effekt auf den Stoffwechsel:

- Enzymregulierende Wirkung (kann die körpereigene Enzymproduktion durch Bereitstellung wichtiger Aminosäuren anregen)

- Antioxidative Effekt der Polyphenole

- Probiotische Aktivierung und Stimulierung des Immunsystems

- Entschlackende Effekte vor allem durch Artischocke und Löwenzahn

 

 Almin 

 ist ein reines Naturprodukt, hergestellt aus getrockneten 

Algen, die in einem aufwendigen Spezialverfahren mikrofein vermahlen und getrocknet werden und dadurch optimal vom Körper aufgenommen werden können. Die Algen sind im Meer gewachsen ( keine Zuchtalgen ), somit hatten die Mineralstoffen und Spurenelemente Zeit sich voll zu entwickeln.

Die besonders wertvollen Algen in Almin® bieten unserem Körper alle wichtigen Mikronährstoffe an, die er täglich braucht, um im Gleichgewicht zu bleiben oder wieder ins natürliche Gleichgewicht zu kommen.

 

Mikronährstoffe, die für unseren Körper bzw. Stoffwechselvorgänge von Bedeutung sind, fehlen uns Menschen meistens. Weil wir uns in der heutigen Zeit oft unausgewogen ernähren. Auch wenn man versucht sich durch viel Obst und Gemüse gesund zu ernähren, wird es einen heutzutage nicht leicht gemacht. Da die Lebensmittel leider zu früh geerntet werden und nicht genügend Vitamine und Mineralstoffe produzieren können. Durch regelmäßige Einnahme von Almin®(Mineralstoffen...) lassen sich Mangelerscheinungen (wie Erschöpfung und Müdigkeit) vermeiden oder meist wieder beheben und die Regeneration kann erhöht werden. Deshalb ich die vorbeugende Zufuhr von diesen Mineralstoffen besonders wichtig.

Almin® ist auch super für Vegetarianer und sogar Veganer geeignet, da die Kapseln nicht aus Gelatine bestehen, sondern aus Cellulose. Die Inhaltstoffe sind natürlich auch rein pflanzlich.

Almin® Erfahrungsberichte:

Konsumenten äußerten sich bei einer Einnahme von 3 Kapseln pro Tag, dass Wechseljahre erträglicher sind, nach 2-3 Monaten der Heuschnupfen kapituliert hat , das Blutzuckerschwankungen bei Diabetikern zurück gehen, dass man sich Körperlich wohler und belastbare fühlt.

Kinder bekommen nur eine Kapsel am Tag. Transplantierte würden mit einer Kapsel alle zwei Tage anfangen. Bitte unbedingt mit Ihrem zuständigen Arzt mind. wöchentlich Ihren Spiegel kontrollieren lassen, da Immunsteigerung eintritt. Dies gilt  auch für Schilddrüsenerkrankte, sie sollten mit einer Kapsel pro Tag langsam anfangen.

Zu Almin® sollte mind. 2-3 Liter Wasser aufgenommen werden. Mineraliendepots ( Gelenke, Haare, Zähne, Knochen.. ) werden von einen übersäuerten Körper angegriffen. Almin® strebt ein PH-Wert von ca. 6,2-6,8 an. Erst wenn ca. 70% des Mineraliendepots aufgebraucht sind, merken wir erst die Beschwerden!

 

Mikronährstoffe und ihre Bedeutung:

Mikronährstoffe wie Mineralien, Vitamine, Aminosäuren, Spurenelemente und Pflanzenstoffe, wie sie in Algen vorkommen, sind wichtig z.B. für:

  •  Ein starkes Immunsystem
  •  Alle Stoffwechselvorgänge im Körper
  •  Leistungsstarke Funktion der Organe
  •  Gesundes Wachstum
  •  Entsäuerung und Ausgleich von Mineralstoffmangel bei Übersäuerung 
  •  Das mineralische Gleichgewicht in den Zellen

 

Rega Saft

Zur Normalisierung und Regulierung natürlicher Stoffwechselvorgänge - Lebenswichtige Enzyme und Enzymbausteine

Rega-Saft ist ein probiotischer Fermentationstrunk mit außergewöhnlichen und regulierenden Eigenschaften auf den menschlichen Organismus.

 

Die ausgewählten Früchte und Gemüse werden in 

der „Kaskadenfermentation“ vergoren und in zahlreiche für unseren Stoffwechsel wichtige Bausteine zerlegt. Unter anderem finden wir im Rega-Saft Aminosäuren, Flavonoide, Vitamine, Mineralien, rechtsdrehende Milchsäure, Polyphenole und Karotinoide.

 

Annehmbarer Effekt auf vom den Stoffwechsel:

Enzymregulierende Effekt (kann die körpereigene Enzymproduktion durch Bereitstellung wichtiger Aminosäuren anregen)

Antioxidative Effekt der Polyphenole

Probiotische Aktivierung und durchaus Stimulierung des Immunsystems

 

Außerdem schreien Hausapotheken förmlich nach dem Rega-Saft, da er durchaus schnell bei kleineren Wunden, Dornwarzen, Sonnenbrand, Herpes, Altersflecken, Schuppenflechte, bei der Heilung von Narbengewebe hilft.

 

Wir zusammen mit Reico empfehlen Ihnen den Rega-Saft als Kur in Verbindung mit dem Levi-Saft ( Kur ) anzuwenden.

T.Schmahl-Gabriel

&

S.Gabriel

St.Georg.Str. 30

53489 Sinzig

Tel:02642981153

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News

Aktuell

12.10.19

Rudel

Trächtigkeitsverlauf

Nachzucht

am Sonntag 

10.10.19

Trächtigkeitsverlauf

-Rudel

 schöne Herbstbilder unserer süßen Cavalierchen

(Kayleen & Lillian fehlen noch auf den Bildern)

-

Klicken sie auf die bunten Button`s

Ich bin Züchterin aus Leidenschaft und Liebe zu dieser wundervollen Rasse
Ohne die Unterstützung meines Mannes ,geht hier nichts.Er teilt mit mir die Leidenschaft und ist der Beste Hundepapa Allerzeiten
Lillian & Marie
Ginger ist 12,2 Jahre alt geworden
unsere Welpen werden mit Fleisch zugefüttert
Elaine & Ginette
Nathan flüstern Mama was ins Ohr;)
Lillian
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Mika(Cooper)
Ashton of Rose Village
Goldschopft Kayleenchen
Sascha Gabriel/Mein Mann
K-Wurf(4 vom 6)

Wir züchten alle 4 

Farbschläge

Lillian ist am 2.10.18 geboren.Unsere Zukunft
Seid 2008 Mitglied im ICC und Zwinger seid 2009.Züchter seid 2013. Züchter aus Leidenschaft

unsere

Cavalier Damen in der Zucht

 2019

Ginette

07.Januar.17

Brenda-Sue

17.Mai.14

Claire-Caprice

21.Februar.15

Bella-Luna

17.Mai.14

 

 

Anais-Anais

04.Mai.13