Cavaliere of Rose Village
Cavaliere of Rose Village

INFO

Lesen sie die verschiedenen Berichte 

Immer wieder sieht man oder hört man ,das Cavaliere geschoren werden. Einige Cavaliere haben halt viel Fell, der Hund schwitzt über die Zunge ,er hechelt und über die Fußballen. Sein Fell schütz ihn vor hitze, kälte usw. Ich habe noch keine Hundefriseur kennen gelernt der sein Handwerk versteht. Das einizige was sie können ist das Fell runter scheren oder zu kurz schneiden. Ich finde wenn man sich einen Cavalier aussucht , weiß man das sein Fell zu pflegen ist. Ansonsten gibt es andere Rassen die kurzes Fell haben oder die auch geschoren werden müssen. Bitte niemals einen Welpen scheren , somit macht man sofort sein Fell kaputt , indem es wuchert und wächst , es wird nicht mehr so wie es war. Ich habe extra Infos in der Mappe , ich informiere immer , warum wird es trotzdem  immer wieder gemacht. Ich finde man enstellt jeden Cavalier der geschoren ist ,oder das Fell zu kurz geschnitten ist. Es entspricht nicht dem Standart und sieht somit gruselig aus. Wenn ein Cavalier kastriert ist oder schwer Herzkrank, dann kann man immer noch das Fell ausdünnen lassen oder den Bauch frei schneiden.

 

 

Leider macht es mich unendlich traurig ,das aus wunderschönen kleinen Wesen,, abgeschorene nicht schöne Cavaliere werden.

 

Wenn man zum Hundefriseur geht ,weil man es sich nicht zutraut die Krallen zu schneiden oder die Ballen auszurasieren, bitte lasst eueren Hund nicht alleine da, somit kann man eingreifen ,wenn sie auf die Idee kommen ihn zu scheren oder das Fell zu extrem zu kürzen,oder die Ohren zu kurz zu schneiden.

Mit viel Geduld und Leckerli kann man die Pfoten kürzen, Krallen schneiden kann ich verstehen ,aber alles andere kann man selber machen.

von Kristine Schirmer und Katharina von der Leyen

Jedes Jahr aufs Neue kündigt sich der Frühling an durch Hunde, deren langes Haupthaar millimeterkurz abgeschoren wurde, was nicht selten einen unvorteilhaften Taillenumfang an den Tag bringt – und eine ganz andere Haarfarbe, denn das Unterfell ist gewöhnlich um ein Vielfaches heller als das lange, glattere Deckhaar.  Besitzer geschorener Hunde erklären gewöhnlich, dass das Fell ihres Hundes für das arme Tier viel zu warm sei und er im Sommer leiden und schwitzen würde, dass er im Fell zu viel Dreck ins Haus tragen würde, dass er sich nur sehr ungern bürsten ließe und manchmal sogar schnappen würde und dadurch dann verfilze, dass es so mühsam sei, ihn zu baden und er mit dem langen Fell fürchterlich „nach Hund“ rieche, und er sich im Übrigen  – echt! – total freuen würde, wenn er endlich geschoren sei.

Tatsache ist allerdings  – wer hätte das gedacht! -, dass man dem Hund mit einer Schur eher schadet als hilft.

 

Das Geheimnis der Hundehaut

Die Haut unserer Hunde ist völlig anders aufgebaut als unsere menschliche Haut. Anders als der Mensch besitzt der Hund nur sehr wenige Schweißdrüsen und reguliert seinen Temperaturhaushalt hauptsächlich über die Zunge (indem er hechelt) und über die Ballen seiner Pfoten, wo sich Schweissdrüsen befinden. Hundehaut hat einen viel niedrigeren ph-Wert als Menschenhaut – nämlich basische 7.5 im Gegensatz zu den bereits im sauren Milieu angesiedelten 5.0 des Menschen) ist deutlich dünner und sorgt mithilfe der Talgdrüsen für ein gesundes Hautmilieu.

Die Funktionen des Hundehaars

Das Fell schützt Hunde vor Sonne, Hitze, Nässe und Schmutz. Bei den allermeisten Hunderassen besteht das Fell aus zwei Schichten: Dem Deckhaar und der Unterwolle (englisch: „Double Coat“). Nur der Pudel und seine Anverwandten bilden hier eine Ausnahme: Er besitzt einen „Single Coat“, also nur eine Haar-Art und keine Unterwolle, die ähnlich der des Menschen auch immer weiter wächst und daher regelmäßig geschnitten werden muss.

Das Deckhaar – auch Grannenhaar genannt – ist in seiner Struktur länger und fester und schützt vor äußeren Einflüssen wie Sonne, Wind, Wasser und vor kleineren Verletzungen. Die Unterwolle dagegen ist in ihrer Struktur viel weicher und kürzer. Sie sitzt dicht an der Haut und schützt sie zusätzlich, weshalb Hunde mit sehr dichtem Fell nur selten „nass bis auf die Haut“ werden (wie Besitzer von beispielsweise Collies oder Neufundländer, die ihre Hunde shampoonieren möchten, aus leidvoller Erfahrung wissen) und auch nur selten frieren. Zusammen bilden beiden Haar-Schichten eine optimale Isolierschicht, vergleichbar mit einer hervorragenden Klimaanlage. Sie erneuern sich zyklisch, will heißen: die Haare fallen in bestimmten Abständen aus, um sich zu erneuern. Durch Zuchteinwirkung kann es allerdings dauern, bis der Hund sich von der fest sitzenden Unterwolle befreit. Wird sie nicht regelmäßig ausgebürstet, bleibt sie sozusagen „stecken“ und verhindert, dass das Fell bis auf die Haut durchlüftet wird – als würde man im Hochsommer Angorawäsche tragen.

Warum ein Langhaarhund nicht geschoren werden sollte!!

 

 

Verschiedene Gründe führen dazu, dass sich Hundebesitzer dazu entscheiden,

einen langhaarigen Hund abzuscheren. Sie argumentieren, das Fell sei zu lang

um einen hygienischen und praktischen Alltag mit dem Hund sicherzustellen

. Der Hund ließe sich weder gerne bürsten, dadurch entstünde Filz. Noch möge

er sich waschen lassen, was zu üblen Gerüchen führe. Außerdem würde das Fell

zu viel Schmutz aufnehmen und der Hund verteile diesen im Hause.

Im Sommer stellt sich immer wieder die gleiche Frage, ob der Hund mit seinem

langen Fell nicht „schwitze“ oder gar einen Hitzestau erleide.

Es gibt auch Halter von langhaarigen Hunden, die den Charakter der Rasse

besonders mögen, jedoch dessen Haarkleid eher nicht und verwandeln den

Hund aus Schönheitsempfinden durch eine Schur in einen Kurzhaarhund.

Keines der Argumente stütz allerdings den sorgsamen, rassegerechten Umgang

mit Hundefell, das eine sehr wichtige Funktion erfüllt.

Wie Hundefell aufgebaut ist

Haut und Haar bilden das Fell eines Hundes. Es schützt ihn vor äußeren

Einflüssen und ist für die Temperatur- und Immunregulation und die

Sinneswahrnehmung zuständig.

Funktionen der Hundehaare

Bei den meisten Rassen besteht das Haar aus zwei Schichten, dem Deckhaar

und der Unterwolle. Das Deckhaar, auch Grannenhaar, ist in seiner Struktur

länger und fester und dient zum Schutz gegen äußere Einflüsse, wie Sonne,

Wind, Wasser, mechanische Einwirkungen beim Spiel, im Kampf oder beim

Streifen durchs Gelände. Die Unterwolle ist in ihrer Struktur weich und kürzer.

Sie sitzt dicht an der Haut und schützt diese ergänzend, insbesondere gegen Kälte.

Beide Schichten wechseln zyklisch, das heißt, die Haare fallen in bestimmten

Abständen aus und erneuern sich. Sie bilden im Zusammenspiel eine optimale

Isolierschicht gegen Wärme und Kälte.

Funktionen der Hundehaut

Hundehaut ist deutlich anders aufgebaut als Menschenhaut. Beispielsweise besitzt

sie in den meisten Körperregionen keine Schweißdrüsen, hat einen basischen

pH-Wert und dadurch eine andere Hautflora als Menschen. Die Hundehaut ist

zu dem dünner. Sie besteht im groben aus drei Schichten, die für die Abwehr

von Mikroorganismen, wie Pilze, Bakterien und Viren zuständig sind, die

Allergien und Infekte im Körper hervorrufen können. Die Haut sorgt dafür,

dass der Körper keine lebenswichtigen Elemente, wie z.B. Wasser verliert und

fungiert als Austauschorgan für Sexuallockstoffe und scheidet Giftstoffe aus, die

in den Körper gelangt sind. Sie sorgt mit ihren Talgdrüsen für ein gesundes

Hautmilieu, und ermöglicht mit den Haarbalgmuskeln das Aufstellen der Haare

als weitere Schutzfunktion.

Was passiert, wenn das Fell geschoren wird

Die Schur führt immer dazu, dass ein Fell mit den wichtigen Haarschichten bis

auf wenige Millimeter gekürzt wird. Das Deckhaar wird in der Regel komplett

zerstört und verliert somit seine Schutzfunktion für die empfindliche Haut mit

ihren wichtigen Funktionen. Die Unterwolle kann diese Funktion alleine nicht

erfüllen und saugt sich bei Nässe nur voll und bleibt klamm. Auf der Haut staut

sich Feuchtigkeit, die einen Nährboden für Parasiten und Hautkrankheiten bildet.

Die Thermoregulation gerät nach einer Schur aus den Fugen. Zudem wirkt sich

die Schur auch schädlich auf die empfindliche Hundehaut aus, da aggressive

Sonnenstrahlen zu Hautschädigungen führen können.

Bei Hunden mit dichter Unterwolle kann die Schur zu einer „Post Clipping Alopecia“

(bleibende kahle Stellen) führen, die den Nachwuchs des Haares komplett unterbindet,

da sich der Haarfollikel durch Abscheren des abgestorbenen Haares – anstatt es heraus

zu bürsten, bzw. zu trimmen - nicht erneuert.

Nicht selten kann man eine Strukturveränderung des Fells beobachten, die zum einen

dazu führt, dass sich Büschelwuchs bildet, Unterwolle somit das glänzende, schützende Deckhaar verdrängt und der Hund verwollt, wie zum Beispiel bei Golden Retrievern. Außerdem verändert sich das seidige Fell zu strohigen Locken,  insbesondere bei langhaarigen Hunden, deren Unterwolle in der Länge mitwächst, wie zum Beispiel bei Havanesern. Das Fell verliert dadurch auch an Farbe.

Eine Schur von Terriern und anderen Trimmhunden führt immer zur Zerstörung der 3 schichtigen Haarstruktur (2 Deckhaarschichten, 1 Unterwollschicht). Der Haarwechsel wird unterbrochen, neues Haar wird nicht mehr produziert und ein zartes, seidiges, einschichtiges Fell mit grauer Farbe ersetzt das prächtige, harsche farbige Fell.

Struktur, Farbe und Schutzfunktion werden bei einer Schur zerstört - nachhaltig

 

         Familie                            Schmahl-Gabriel

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Es gibt nur eins,

was besser ist als ein Hund-

zwei Hunde

News

 

22.10.2020

es war viel zutun,deswegen erst jetzt die aktuellen Bilder

 

Ginette & Daffy

 

-Bella`s Duett

 

-Brenda`s Five

neue Bilder

*

-Nachzucht erst ab Montag

-Rudel aktuelle Bilder

 

 

 

 

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Ich bin Züchterin aus Leidenschaft und Liebe zu dieser wundervollen Rasse
Ohne die Unterstützung meines Mannes geht es nicht. Er hilft wo er kann. Er ist der liebevollste Hundepapa aller Zeiten
Lillian & Marie
Ginger ist 12,2 Jahre alt geworden
Elaine & Ginette
Nathan flüstern Mama was ins Ohr;)
Lillian
.
Mika(Cooper)
Goldschopft Kayleenchen
Ashton of Rose Village
Sascha Gabriel/Mein Mann(er ist meine große Unterstützung
K-Wurf(4 vom 6)

Wir züchten alle 4 Farbschläge

Lillian ist am 2.10.18 geboren.Unsere Zukunft
Mariechen(Isabella)
Seid 2008 Mitglied im ICC und Zwinger seid 2009.Züchter seid 2013. Züchter aus Leidenschaft

unsere

Cavalier Damen in der Zucht

 20/21

 

New Hope 2021

Lillian 

02.Oktober.2018

hat noch keine Zuchtzulassung (DNA fehlt noch )erst 2021 im Frühjahr

extrem lieb

Nuria 

12.April.2019

hat noch keine Zuchtzulassung (DNA fehlt noch),erst 2021 im Sommer

power Girl

 

Isabella

10.09.2017

Marie ein tolles Ergebnis aus einer Mischverpaarung

Ginette

07.01.2017

eine besonders liebe

Claire

21.Februar.15

sie ruht in sich