Erinnerungen in unserem Herzen,wir werden euch niemals vergessen.
Fabienne ist am 25.4.23 geboren und am 2.5.23 erlöst worden. Sie kam als 5. Zur Welt.Sie kam schon ohne Fruchthülle auf die Welt,hatte schnappatmung die wir schnell regulären konnten.Sie nahm in den ersten 24Std. 8g zu was wenig ist,aber auch eine Abnahme des Geburtsgewichtes in den ersten 2 Tagwn kann vorkommen. Sie hatte 178g was auch für einen 7er Wurf gut ist. Leider musste sie relativ schnell zugefüttet werden mit einer Trinkhilfe was wunderbar funktionierte, sie nahm zu und ab ein rauf u.runter.Suexwar immer sehr motiviert und wollte an Mama trinken, wo sie leider immer wieder einige gramm abgenommen hatte.An Tag 6 hatte sie dann auch die Trinkhilfe nicht mehr nutzen wollen und wir mussten sie mit der Magensonde sondieren.Sie wR ansonsten fit ,vollkommen unauffällig.An Tag 7 bemerkten wir das ihre Atmung unregelmäßig war und sind zum TA,sie wurde untersucht und alles war noch im grünen Bereich und bekam Antibiotika. Nach 1Std.als wir zu Hause waren bekam sie plötzlich keine Luft mehr und ihre Atmung war extrem schlecht. Leider mussten wir sie gehen lassen.Ihren 6 Geschwistern geht's gut und sie nehmen gut zu,Marie hatte die ersten Tage wenig Milch,alles wieder normal.An solchen Tagen verzweifelt man an sich,man hat alles getan ,alle 2 Std.zufefütter4 seid 6 Tagen,es wäre für uns kein Problem gewesen sie weiter zu zufüttern,aber dieses mal waren wir machtlos. Immer wenn sie schonmal jammerte musste man sie nur beschmusen ,ihren Kopf an meinen Mund halten und küssen,sofort war sie ruhig.Ich werde sie sehr vermissen, da man so intensiv mit ihr beschäftigt war und immer gerne für sie da war. Fabienne hatte jetzt super zugenommen. Züchten macht viel Freude,aber Leid kommt auch schonmal vor,was uns zutiefst erschüttert.
Ruhe in Frieden kleine Kämpferin,es war dir nicht gegönnt weiter Leben zu dürfen.Ich bin froh das du nicht leiden musstest.
Sie ist bei ihrer Oma beerdigt und immer in unserer Nähe.
Es gibt eine Brücke, die den Himmel und die Erde verbindet.
Weil sie so viele Farben hat, nennt man sie die Regenbogenbrücke.
Auf der jenseitigen Seite der Brücke liegt ein wunderschönes Land
mit blühenden Wiesen, mit saftigem grünen Gras und traumhaften Wäldern.
Wenn ein geliebtes Tier die Erde für immer verlassen muss,
gelangt es zu diesem wundervollen Ort.
Dort gibt es immer reichlich zu fressen und zu trinken,
und das Wetter ist immer so schön und warm wie im Frühling.
Die alten Tiere werden dort wieder jung und die kranken Tiere wieder gesund.
Den ganzen Tag toben sie vergnügt zusammen herum.
Nur eines fehlt ihnen zu ihrem vollkommenen Glück:
Sie sind nicht mit ihren Menschen zusammen, die sie auf der Erde so geliebt haben.
So rennen und spielen sie jeden Tag miteinander,
bis eines Tages eines von ihnen plötzlich innehält und gespannt aufsieht.
Seine Nase nimmt Witterung auf, seine Ohren stellen sich auf,
und die Augen werden ganz groß.
Es tritt aus der Gruppe heraus und rennt dann los über das grüne Gras.
Es wird schneller und schneller, denn es hat Dich gesehen!
Und wenn Du und Dein geliebtes Tier sich treffen,
gibt es eine Wiedersehensfreude, die nicht enden will.
Du nimmst es in Deine Arme und hältst es fest umschlungen.
Dein Gesicht wird wieder und wieder von ihm geküsst,
deine Hände streicheln über sein schönes weiches Fell,
und Du siehst endlich wieder in die Augen Deines geliebten Freundes,
der so lange aus Deinem Leben verschwunden war, aber niemals aus Deinem Herzen.
Dann überquert ihr gemeinsam die Regenbogenbrücke
und werdet von nun an niemals mehr getrennt sein...
(Autor des Originals Paul C. Dahm, Übersetzung von Carmen Stäbler)
Die Welt steht still
Elaine war nicht aus unserer Zucht, aber mit ihr haben wir unsere Zucht aufgebaut. 4 tolle Würfe hatte sie mit insgesamt 16 Welpen. 2019 hatte sie den letzten Wurf, wo Nuria bei uns geblieben ist. 4 Kinder von ihr leben bei uns, drei sind schon in Zuchtrente. Bella und Brenda aus ihrem 1. Wuf, Claire aus ihrem 2. Wurf und Nuria aus ihre 4. Wurf leben bei uns.
Als wir Elaine 2012 zu uns geholt hatten, wusste ich das sie eine sehr schlechte eßerin war, 6 Monate hatten wir gebraucht bis sie dann endlich ihre Mahlzeiten gegssen hatte. Nach Futterwechsel hin und her hat sie dann endlich super gegessen mit dem neuen Futter,was sie bis zm schluss bekommen hatte. Sie hatte immer mal wieder Morgens keinen Hunger und hat dann ihre Mahlzeit etwas später bekommen.
Sie war eine wundervolle Mama, Oma und Uroma. Sie hatte sich immer so toll um ihre Welpen gekümmert und auch als sie in Rente war kümmerte sie sich auch um jeden Wurf mit. Das schöne war auch immer das sie ihre Hasenohr den kleinen ins Gehege gebracht hatte und immer alles wurde geteilt. Auf Ausstellungen war sie auch immer gut Plaziert. Sie war so lieb und nach dem tot von Ginger und Charline wurde sie die Rudelchefin. Sie wurde nie mehr seid dem 3 Lebensjahr chemisch entwurmt und auch nicht mehr geimpft, da sie nach einer Impfung umgefallen ist, haben wir es dann gelassen. Elaine war noch 2019 mit in den Niederlanden an der Nordsee, wir hatten so einen tollen Tag.
Elaine war ein Herzenshund die durch ihre Ruhe und gelassenheit das Rudel sehr gut im Griff hatte. Seid dem sie 5 Jahre alt war haben wir jährlich eine Blutbild gemacht,wie bei allen anderen Cavalieren, immer waren die Werte top bis zum Schluss, leider hatte sie eine extreme Anämie ihr Blut war wie Wasser, Organisch alles top.
Elaine war besonders, als sie damals bei uns eingezogen ist, saß sie fast täglich auf unserer Terrasse und starrte in den großen Garten hinein als wollte sie sagen, alles meins. Sie war mein Traumhund, da wir schon drei Cavaliere hatten die etwas größer waren, wollte ich unbedingt mal eine kleine Hündin in der Zucht. Es war nicht einfach sie zu bekommen, aber der Traum wurde am Ende doch war.
Ihr letzen Tage vor ihrem tot.
Uns ist nichts aufgefallen, sie hatte gut gessen, war noch mit spazieren und hat sich liebevoll um die Welpen gekümmert die kurz vor ihrem Auszug waren.
Am 13.11.2022 hatte sie Morgens nichts essen wollen, bei ihr nichts ungewöhnliches, deswegen hatten wir uns erstmal keine Sorgen gemacht. Mittags hatten wir dann Welpenabgabe. Wir warteten auf den Besuch ,als mein Mann mich gerufen hatte, da Elaine sich anders verhalten hatte . Ich hatte ihr sofort Temperatur gemessen 39,1C erstmal kein Fieber aber sie hat normal 38,2C. Ihre Schleimhäute hatte ich dann kontrolliert und die waren schneeweiß, somit bin ich sofort in die Tierklinik nach Mayen gefahren. Dort wurde ihr Rücken kontrolliert , Herz abgehorcht und auch die Schleimhäute kontrolliert. Die Diagnose , sie hatte vielleicht einen Hexenschuss und durch Kreislaufprobleme wären ihre Schleimhäute weiß. Erstmal Freude, das ist ja schnell mit Physio hinzubekommen, ich fand die Diagnose trozdem befremdlich, da sie keinerlei Gangauffälligkeiten hatte.
Ein Tag später bin ich dann sofort zu meinem Tierarzt gefahren um ein großes Blutbild zu machen und eine komplette Untersuchung wurde gemacht. Beim Blutabnehmen sah man, das ihr Blut so dünn wie Wasser war und das innerhalb von paar Minuten im Röhrchen kaum noch Blut war, Flüssigkeit und minimal Blut. Ihr allgemeiner Zustand war aber trotzdem gut und gegessen hatte sie dann auch wieder ihre Mahlzeiten. Ich hatte ihr dann Hühnchen gekocht und Hüttenkäse gegeben da ihr Stuhlgang auch nicht ok war. Als wir dann ihr Blutergebniss bekamen waren wir sehr geschockt. Blutblättchen kaum noch vorhanden, Hämoglobin kaum noch da. Ihre Organe Leber,Nieren, Bauchspeicheldrüse, Schilddrüse vollkommen ok. Nach einem Röntgenbild sah man das ihre Milz minimal vergrößert war, Leber ok usw, auch beim Ultraschall des Bauches konnte man nichts feststellen.
Blut wurde nach Blutparasieten untersucht noch extra auch alles gut und auch das Blut wurde noch ausgestrichen untersucht im Labor und auch da wurden keine Krebszellen zu finden. Die Diagnose Anämie Blutkrebs. Ich hatte mich dann in der TK kundig gemacht wegen einer Bluttransfusion, leider war es nicht möglich durch ihr Blutbild.
Mit ihr bin ich täglich zum TA für eine Infusion mit medis, sie hat sich nicht hängen lassen und hatte sich hier noch um Luna gekümmert die am Mittwoch abgeholt wurde. Am Donnerstag bin ich Nachmittags mit ihr wieder zur Infusion gefahren und der TA sagte noch das sie ja sehr gut drauf wäre, was sie auch war. Schwanzwedelnd ging sie in die Praxis und bellte auch noch die anderen Hunde an. Nach dem ich sie nach dem TA Besuch nach Hause gefahren hatte, musste ich noch Hühnchen kaufen gehen, ich hatte es ihr dann auch gekocht , sie hatte es ohne Probleme gegessen 100g ,ist dann kurz danach in den Garten um ihr Geschäft zu erledigen, was sie auch machte, der Stuhlgang sah auch schon besser aus. 1m weiter ist sie dann umgefallen und streckte alle 4 Beine vom Körper weg und kam nicht mehr richtig zu sich. Leider konnter der TA nicht zu uns kommen, somit sind wir umgehend mit ihr zum TA gefahren wo man für sie nichts mehr machen konnte. Wir mussten uns entscheiden was wir tun und wollten sie nicht leiden lassen. Sie ist in Ruhe erlöst worden und hatte den Kampf verloren.
Zu Hause konnten sich alle von ihr verabschieden, es war extrem schlimm für uns alle. Tessa hatte ihr an den Ohren gezogen, als wollte sie damit sagen Oma stehe bitte auf , ihre Tochter Bella hat sich in sie reingekuschelt und heulte vor sich hin, es war so ruhig. Ashton schaute mich entsetzt an und schaute zu Elaine, er konnnte es nicht verstehen. Elaine wurde im Garten bei den anderen beerdigt, sie hat ein Grab alleine.
Seid dem wir Elaine vor 1,5 Jahren aus medizinischen Gründen kastrieren mussten , hatte sie sehr abgebaut von ihrer kondition her, ihr Fell wurde gruselig, sie ist in kürze gealtert und sie nahm 1 kg zu.
Elaine hätten wir niemals kastrieren lassen , wenn es nicht nötig gewesen wäre. Auch durch eine kastration kann Krebs schneller entstehen da die Hormone fehlen. Elaine war nie krank und bis vor der kastration eine fitte junggebliebene Hündin.
Wir sind immer noch fassungslos, das sie nicht mehr unter uns ist, man hatte ihr vorher nichts angemerkt, im Dezember wäre der Termin für die Blutkontrolle gewesen, HUS im September Dr. Kresken auch da war sie fit und ist noch die steile Treppe rauf gelaufen.
Vom Herzen her musste sie seid April medis nehmen und Weißdorn unterstützend und das Hus im September war gut , da ihre Ergebnisse deutlich besser waren, als im April.22 Sie hatte HG2 B2 seid April, ein Jahr vorher HG1 B1 was für 9 ein gutes Ergebnis war. Vorher war sie immer HG 0.
Elaine dir geht es besser da wo du jetzt bist, die Lücke die du hier hinterlässt ist nicht zu schließen. Du lebst in deinen Kindern,Enkelkindern und Urenkelkindern weiter. In unserem Herzen tragen wir dich mit uns und die Erinnerungen mit dir kann uns keiner nehmen. Eine Woche haben unsere Hunde gebraucht um damit klar zu kommen, so eine Ruhe hier im Haus war schon merkwürdig.
Das schlimmste war noch an dem Abend als sie im Garten beerdigt wurde, natürlich waren alle Hunde mit dabei. Bella wäre am liebsten mit ihr ins Grab gegangen,sie war sehr verstört. Als wir dann ins Bett gegangen sind musste Tessa noch mal raus, einige andere sind mit runter in den Garten gegangen. Als ich alle wieder reingerufen hatte und wir auch wieder hoch ins Welpenzimmer sind, viel mir auf das Tessa fehlte, daruf hin bin ich noch mal in den kleinen Garten (der gr. ist Nachts immer zu), keine Tessa zu finden, im ganzen Haus war sie nicht auffindbar. Also bin ich mit der Taschenlampe in den großen Garten wo mir dann auch Tessa vom Grab von Elaine entgegen kam, voller Erde als hätte sie sich auf dem Grab gewälzt. Das Törchen zum gr. Garten hat unten eine Lücke wo Tessa durch kam. Sie hatte so gezittert und war die ganze Nacht extrem unruhig.
Hunde haben so viele Gefühle, auch wissen sie wer hier ihre Mutter ist, das Band ist so eng. Elaine hat tägl. jedes ihrer Kinder sauber gemacht, Augen und Popo kontrolle, alle haben es sich gefallen gelassen.
Elaine lag sehr gerne im Flur auf ihrer Bank, jedes mal wenn ich in den Flur gehe ist der erste Blick auf die Bank was sehr weh tut.
Wir sind Elaine sehr Dankbar für 10,7 wunderschöne Jahre, ihre Liebe zum Rudel und zu uns. Es ist so ungerecht, das sie gehen musste, wegen dem scheiß Blutkrebs, sie war so stark das man es ihr nicht angemerkt hatte.
Mehr als wir getan haben konnten wir nicht tun , sie hat selber entschieden das sie keine Kraft mehr hatte.
Guten Reise mein Lenchen ich vermisse dich so sehr.
Irgendwann werden wir uns alle wieder sehen daran glaube ich ganz fest.
Kayleen
06.05.2018 - 13.03.2021
Ein neuer glitzerner Stern ist am Himmerl. Kayleen hatte schon einen schweren Start ins Leben. 3,5 Wochen musste sie mit der Magensonde ernährt werden. Sie hat gekämpft ,sich toll entwickelt. Mit 8 Wochen haben wir festgestellt das sie immer so gerade sitzt , ein Röntgenbild hatte dann bestätigt das was nich stimmte. Ihr Halswirbel C2 stand komplett draußen. Damit konnte sie sehr gut umgehen. Aus dem Grund ist sie bei uns beblieben, da wir nicht wussten wo die Reise gesundheitlich hin geht, die Verantworung wollten wir nicht in Fremde Hände legen .Leider hatte sie im August 2020 ihren ersten Epileptischen Anfall , danach folgten noch ganz viele, zum Schluss trotz Medikamenten kam sie aus ihrem Status epileptikus nicht mehr raus und sie musste in die Tierklinik,(das sie da bleiben musste ,hat mir schon das Herz zerissen. Blutbild Organisch alles Bestens ,außer ihr Unterzucker konnte nicht aufrecht gehalten werden. Unterzucker heißt immer ,das ein Tumor im Körper ist, sie vermuteten das am Halswirbel sich was entwickelt hatte. Sie kam nicht mehr richtig zu Bewusstsein und schlummerte vor sich hin in der Klinik. Man konnte uns auch nicht sagen,wenn sie wieder richtig aufwacht ,das ihr Hirn nicht schon so geschädigt ist von den Anfällen ,da sie nicht richtig wach wurde. Freitags Mittags hieß es noch ,sie ist soweit stabil ,Abends sollte ich sie abholen nach dem Telefonat um 18.00 ,as ich dort ankam ,wurde mir gesagt ,das sie weiter schwere Anfälle hatte und ich musste wieder nach Hause fahren(ich wollte nicht zu ihr ,da ich nicht wollte das sie trauert ,wenn ich wieder ohne sie nach Hause fahre). Samstags Morgens dann der Anruf ,das alles ganz schrecklich in der Nacht war und sie in Narkose musste ,damit die Anfalle aufhören und viele Medis wurden gegeben. Wir sind dann noch in die Klinik gefahren ,da wir zu unserem kleinen Mädchen wollten um sie zu sehen. Als wir da waren ,war und klar das sie wenig chancen hat, lange Gespräche mit der Tieraztin , die uns sagte ,das es besser für sie sei , sie gehen zu lassen. Ich nahm sie ein letztes mal in den Arm ,sie war so schlapp, wir haben so viel mit ihr gesprochen , sie machte ihren Kopf hoch ,hielt ihn für kurze Zeit gerade und schaute uns mit großen Augen an und machte ihren Kopf zurück. Danach vielen die Augen wieder zu und wir haben uns entschieden den letzten Weg mit ihr zu gehen.
Wir haben sie mit nach Hause genommen ,damit alle Hunde im Rudel sich verabschieden konnten. Mama Bella und ihre Geschwister Eli und Qwendoline waren sehr betroffen und haben 2 Tage lang sehr getrauert mit viel jammern . Alle waren dabei ,als wir sie im Garten beerdigt haben.
Damit hätten wir niemals gerechnet das sie so früh gehen musste, 33 Tage ohne Anfall und so gut drauf , wir dachten das sie auch mit den starken Medikamenten extra für Epilepsie klar kommt und sie Anfallfei bleibt.
Kayleen war ein Sonnenschein ,die Streitschlichterin, der Herzenshund den man nur knutschen wollte. Sie hat jedes Handtuch was man in der Küche aufgehängt hat , sofort geklaut und in den Garten geschleppt, sie hat einen angebellt ,wenn es ihr nicht schnell genug mit dem Füttern ging, sie war unser Fußballstar ,sie hat Bälle geliebt . Gerne ist sie spazieren gegangen . Kayleen war ungewöhnlich schön , duch ihr Blondes Haar und ihr tiefrotes Rubyfell. Ihr Markenzeichen war ihre Haarpracht auf dem Kopf , bei Facebook war sie bekannt .
Wir werden sie sehr vermissen ,sie hinterlässt hier eine große Lücke .In der letzten Zeit trug sie immer ein Halstuch, wo wir ihr Lavendel und Melissehydrolate drauf gesprüht haben, das beruhigt und entspannt.
Auch wenn man viele Hunde hat, alle sind einzigartige Charakteren.
Jetzt ist sie bei Chocolate ,Charline und Ginger im Regenbogenland und kann dort weiter Fußballspielen und andere Herzen erobern.
Ich liebe dich mein Kayleenchen und werde dich nie vergessen.
Keiner wartet mehr ,wenn ich von der Arbeit komme vor der Tür oder beschmust mich bei Fernsehen gucken oder liegt Nachts in meinen Armen im Bett. Man muss sich erstmal langsam daran gewöhnen das du nicht mehr bei uns bist.
Ich liebe dich du kleine wunderschöne Kalinka so haben wir sie immer genannt zwischendurch.,
Wir werden dich niemals vergessen in unseren Herzen lebtst du immer weiter du süßer Schatz.
Erinnerung an unser Sonnenschein Kayleen
auch die letzten Bilder in der Klinik sind dabei
Ginger
Alabaster of Gillbrook
17.06.2007 - 11.08.2019
unerwartet ist unsere Ginger am 11.8.2019 von uns gegangen.
Ginger war letzte Woche noch top fit für ihr alter. Im Mai hatten wir noch ein gr. Blutbild machen lassen(jedes halbe Jahr) , die Werte waren vollkommen ok. Sie hatte seid Dezember Herzgrad 2 und musste im Mai erst Tabletten bekommen, Dr. Kresken beruhigte mich noch und sagte für ihr alter ist das normal, daran stirbt sie nicht. Am Montag ist sie noch mit unserem Sohn im regen spazieren gegangen , weil sie es unbedingt wollte. Jessy ist jeden Abend mit ihr spazieren gegangen. Dienstags war ihr Stuhl orange , somit sind wir zum TA, da wurde ein Darminfekt vermutet. Mittwoch noch mal zum TA ,weil ihr Zustand sich verschlechtert hatte, Blutbild Leber und Nieren werte schlecht. Samstag sind wir dann nochmal zum TA ,da ihr Zustand immer schlechter wurde, sie bekam noch mal Infusionen per Spritze und es sollte ihr ein Tag später besser gehen. Leider ging es ihr Sonntags so schlecht , das sie kaum noch laufen konnte und ihre Augen öffnete sie kaum noch. Wir haben uns dann mit der Familie entschieden sie hier zu Hause erlösen zu lassen. Unsere Tierärztin ist dann zu uns gekommen. Ginger wurde im Garten in meinen Armen erlöst, Mein Mann hat sie beschmust und unsere Söhne und Freundinnen waren alle mit dabei. Ich fand alles sehr würdevoll und sie war sehr ruhig , da ihre Liebsten bei ihr waren. Als sie dann eingeschlafen ist, haben wir das Rudel hinzugeholt ,damit sich jeder von ihr verabschieden konnte, es war sehr emozional. Ashton war sehr verliebt in seine Ginger und gab ihr noch küsschen und schupste sie an, Claire ,Ginette hatten sie noch angeschupst, Eli jaulte nur und konnte mit der Situation nicht umgehen. Die anderen waren sehr ruhig, sogar die kleinste Nuria ,die die letzten Tage immer mit ihr zusammen im Flur lag, hatte Ginger noch Küsschen gegebe. Sie wurde bei uns im Garten beerdigt ,neben ihere Schwester und den anderen die von uns gegangen sind.
Ginger
war unsere 1. Cavalierdame, wir waren so stolz darauf ,endlich unseren ersten gemeinsamen Familienhund zu haben. Sie hatte ihren eigenen Kopf und fand mich immer sehr nervig, da sie mein extrem geschmuse noch nie mochte ,bis zum schluss nicht. Immer wenn sie es nicht schaffte auf das Sofa zu springen , bin ich hin und wollte ihr helfen, ruck zuck war sie oben, da sie sich nicht von mir helfen lassen wollte , es war immer so lustig. Im Rudel war sie der Chef . Mein Mann ist früher immer viel mit ihr gewandert ,stundenlang waren sie unterwegs.Wir waren stundenlang in den Wäldern mit ihr und Auto fahren hatte sie geliebt, immer stand sie am Fenster und schaute raus.Wir werden sie vermissen, keiner bellt mehr ,wenn es essen gibt, sie stand in der Küche bis das essen fertig war und bellte in einem durch , bis sie ihr essen auf der Treppe serviert bekommen hatte. Sie lage gerne auf der Treppe ganz oben, damit sie alles im Blick hatte. Sie ist auch nie aufgestanden ,wenn wir an ihr vorbei wollten, wir mussten immer über sie klettern. Sie ging gerne spazieren und im Pool war sie auch gerne und drehte ihre Runden. Sie hinterlässt eine riesige Lücke in unserem Leben. 12 Jahre ist eine lange Zeit. Ginger war nie krank in ihrem Leben , deswegen ist es für uns unfassbar , das es innerhalb von 5 Tagen Krankheit zu Ende ist. Seid dem Auszug meins älteren Sohnes Justin war Ginger immer bei meinem jüngeren Sohn , wenn er von der Arbeit kam ,ist sie sofort mit ihm ins Zimmer, da hatte sie dann auch geschlafen. Jessy und seine Freundin Diana sind viel mit ihr spazieren gegangen und haben die Zeit mit ihr genossen, sie schlief mit im Bett.
Gute Reise du besonderes Mädchen und grüße mir deine Halbschwester Charline und deine Freundin Chocolate die 2017 von uns gegangen sind.
Die Welpen die bei der Geburt sterben o.tot auf die Welt kommen,werden bei uns beerdigt.
Chocolate & Charline
sind in unserem Garten begragen ,einäschern kam für uns nicht in Frage(kann ich sehr schlecht mit umgehen und da der Platz vorhanden ist handhaben wir es so) Charline hat im Moment ein kleines Rosenstämchen auf ihrem Grab , es wird noch gegen ein großes ausgetauscht. Jeder hat eine Grablampe und einen kleinen Steincavalier.Sie sind immer noch bei uns ,auch wenn sie es Körperlich nicht mehr sind , in unserem Herzen leben sie auf Ewig weiter.
of Gillbrook
*29.04.2008-+02.10.2017
Dieses Jahr ist ein schlimmers Jahr, leider mussten wir uns am 02.10.2017 von unserer verrückten Charline trennen. Sie war seid vielen Jahren Herzkrank, war aber mit ihren Medikamenten sehr gut eingstellt. Ihr Herz hat es nicht mehr geschafft und ihre Lunge war gefüllt mit Wasser, was auch die Entwässerung nicht mehr schaffte. Wir mussten es entscheiden sie gehen zu lassen, da es ihr nicht gut ging.
Charline war sehr mit meinem Mann verbunden.
Es ist so ruhig bei uns , kein gejaule wenn man das Haus verlässt, kein gebelle , wenn Line Nachts noch etwas zu essen wollte, Charline war spezielle , eine schmusebacke, eine tolle Wegbegleiterin, Auto fahren war horror,da Line es nicht mochte von klein auf .Jeder der bei uns zu Besuch kam, wurde beschmust, geknutscht . Sie fehlt uns so sehr.
Sie ist bei Chocolate und unseren 4 I-chen . Wir wünschen uns so sehr , das alle dort wo sie sind ein Schlaraffenland haben, mit Flüssen aus Leberwurst, Bäumen mit den tollsten Leckereien und grünen Wiesen zum toben.
Charline hatte nie Welpen, es hat nicht sollen sein, bei uns bleiben alle Hunde bis zum Lebensende, sie werden auch bei uns zu Hause erlöst und werden auch bei uns beerdigt, so das man immer einen Punkt hat , wenn man bei ihnen sein möchte.
Jedes Grab bekommt ein Rosenstämmchen und ein Ewigeslicht.
Bei jeden starken Winde werden wir dich vermissen, keiner hat so schön und intensiv Blätter gejagt wie du, es war so schön.
Noch leztzte Woche kam es wieder über dich, obwohl es dir nicht gut ging, aber für kurze Zeit hast du alles vergessen.
1000000 Küsse an dich von uns ,wo du auch sein mags.
Du bleibst auf Ewig in unseren Herzen und Gedanken
Ilea
*10.09.2017-+24.09.2017
Die kleine Ilea ist über die Regenbogenbrücke gegangen. Sie wurde 2 Wochen alt.
Alles fing so gut an, tolle Geburt, super zunahmen der Welpen und dann dieser Infekt, der für Welpen tödlich sein kann. Mama hat sich an Zwingerhusten irgendwo angesteckt und durch die Geburt der kleinen kam es dann raus. Drei Tage nach der Geburt bekam Brenda Schnupften und wurde dagegen sofort behandelt, drei Tage Später fing es bei den Welpen an, die auch schon Medis bekamen. Jeder Tag wurde ein anderer Welpe Krank. Im Moment haben wir alles einigermaßen im Griff, aber jeden Tag kann es für einen der anderen der letzte Tag sein. Von jetzt auf gleich trinken sie nicht mehr, die Atmung ist sehr schlecht und sie sind schlapp.
Gute Reise kleine Mausi, es tut so weh einen Welpen erlösen zu lassen der gerade 2 Tage die Augen auf hatte und noch nichts erlebt hat.
Komme gut an mein Engelchen
Leider haben Idefix,Indira und Indy auch den Kampf gegen ihre Krankheit verloren, wenn sie drei Wochen älter gewesen wären, hätten sie überlebt.
Wir sind nach wie vor Fassungslos, geschockt, wir können es noch nicht verstehen das sowas uns je passiert. Freud und Leid liegen so nah beisammen, Ivette und Isabella leben und das ist für Mama Brenda sehr schön, alles andere ist unvollstellbar für uns.
Wir haben uns so auf euch gefreut und werden euch nie vergessen, die kurze Zeit wo ihr bei uns wart , habt ihr uns viel Freude bereitet, kommt gut an ,Chocolate wird sich um euch kümmern.
Chocolate
*
Arlina Dream`s Love vom Heidenoldendorf
* 17.02.2010-+.22.07.2017
Leider viel zu Früh von uns gegangen.
In der Nacht vom 21.7.17 auf den 22.7.17 ist mein Seelenhund Chocolate über die Regenbogenbrücke gegangen. Sie war sehr kurz schwer Krank , wobei ihr Herz sehr angegriffen wurde , Wasser hatte sie in der Lunge, die Kombi war am Ende ihr Todesurteil,ihr Herz hatte es nicht mehr geschafft .
Sie hatte mir zum Glück die Endscheidung abgenommen , sie erlösen zu müssen.
Dem treuen Freund in die Augen zu schauen ,wäre unvollstellbar gewesen. Sie ist mein Traumhund ,mein Schatten, mein Herz gewesen, sie wartete immer an der Tür bis ich wieder nach Hause kam, sie verfolgte mich auf Schritt und Tritt.
Wir haben alles getan und trotdem den Kampf verloren, viel zu Früh, sie hatte noch ihr Halbes Leben vor sich, diese Lücke die sie hier hinerlassen hat , kann man nicht mehr schließen.
Sie fehlt uns, wir können es immer noch nicht realisieren ,das sie nicht mehr bei uns ist.
Sie lebt in ihren Kindern Ashton und Anie weiter und in Enkelchen Dreamy und ihren anderen Kindern.
Sie war die Gute Seele im Hause und im Rudel, sie war der Spielkamerad aller Welpen, nie war sie böse, alle Welpen konnten mit ihr alles machen, ein Traum.
Sie schenkte uns,unseren ersehnten ersten Wurf 2013 mit 6 tollen Welpen.
Gute Reise mein Sonnenschein und lasse es dir da Oben gut gehen, irgendwann ist man wieder zusammen vereint.
1000000 Küsse mein Schatz
Auch die anderen im Rudel trauern, was sehr weh tut.
Alle Hunde konnten sich von ihr verabschieden.
Chocolate war das Maskotschen der Gamecocks Footballmanschaft, mein Sohn hatte damlals dort gespielt. Chocolate war bei jedem Spiel dabei und hatte ein Triko der Mannschaft immer an.
Am 06.06.2013 ging unsere Tiger über die Regenbogenbrücke sie ist ca. 18 Jahre alt geworden,der Weg war schwer um sie von ihrem Leiden zu erlösen , sie lebte 6 1/2 Jahre bei uns ,wir werden sie sehr vermissen. Als unser Kimi erlöst wurde ,stand ein Tag danach plötzlich Tiger vor unserer Haustüre, sehr Merkwürdig, für uns war es ein Zeichen und als sie dann täglich bei uns vor der Türe stand, bekam sie immer mehr Vertrauen, sodas sie sich sehr wohl bei uns fühlte und blieb. Jahre später hatten wir dann herausbekommen das es Lilly war die sich zu Hause nicht mehr wohl fühlte . Die alten Dosenöffner waren so Glücklich, das sie noch lebte und sie es so gut hat. Sie verstand sich auch mit Baby Ginger und mit den anderen Hunden im Haus.
Am 03.01.2007 ist unsere 17 Jahre alte Mischlingshündin Kimi über die Regenbogenbrücke gegangen.Sie hatte mich mein halbes Leben begleitet.
Síe war eine tolle Gefährtin und wir werden sie sehr vermissen.
Durch ihren tod sind wir auf die Cavaliere gekommen ,da ein Leben Hund nicht vorstellbar war.
Kimi war mein erster Hund,.Meine Freundin hatte damals Welpen und sie war von allen die einzige die Rubinrot war , ihre Brüder waren Schwarz o.Schwarz/Weiß.
Durch sie wurde entlich mein ersehnter Kindheitstraum war.
Im August 2007 zog dann auch unsere Ginger entlich bei uns ein, wo der Schmerz des verlustest endlich weniger wurde, durch die Beschäftigung sich um einen kleinen Welpen zu kümmern.